Die schriftliche Prüfung im Fach Mathematik besteht aus zwei Teilen:
Im ersten Teil werden Basiskompetenzen (vgl. Abschnitt 2.1) in einzelnen, nicht aufeinander bezogenen Teilaufgaben überprüft. Diese Teilaufgaben orientieren sich an den Aufgabenformaten der Lernstandserhebungen.
Im zweiten Teil werden komplexere Aufgaben mit jeweils mehreren Teilaufgaben zu einem Kontext gestellt. Mit diesen Aufgaben werden (vgl. Abschnitt 2.2) insgesamt Kompetenzen aus allen vier Prozessbereichen (Argumentieren/Kommunizieren, Problemlösen, Modellieren, Werkzeuge) und allen vier Inhaltsbereichen (Arithmetik/Algebra, Funktionen, Geometrie, Stochastik) überprüft. Die Aufgaben beziehen sich auf den Unterricht in den Jahrgangsstufen 9 und 10. Für ihre Bearbeitung können aber auch Kompetenzen erforderlich sein, welche die Schülerinnen und Schüler in den zurückliegenden Schuljahren erworben haben.
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